Branchenlösungen räumen in Projekten den Weg frei [isreport]

Enterprise-Resource-Planning (ERP) Software erfolgreich einführen
Branchenlösungen räumen in Projekten den Weg frei.

Ungeachtet aller It-Hypes stiften effizientere Geschäftsabläufe den meisten nutzen in Unternehmen.
Projektbeispiele moderner Branchenlösungen zeigen wie.

Unternehmensweite Standardsoftware (ERP) wickelt Geschäftsprozesse vom Einkauf über den Vertrieb bis hin zum Service ab. Für die Steuerung dieser Abläufe benötigen Unternehmen dispositive Systeme, welche die Transaktionsdaten sammeln, aufbereiten und analysieren. Die aktuellen Trends, mit denen sich ERP-Anwender konfrontiert sehen, betreffen Business Apps auf Tablets und Smartphones für das mobile Arbeiten, die Integration von Business Intelligence sowie Module oder komplette Systeme.
Kunststoffgroßhändler optimiert Abläufe in der Logistik

“Mit Avista.erp haben wir die Prozesse im Unternehmen sowie die interne Wertschöpfungskette optimiert“
Das Unternehmen Helmut Brosch e.K. ist ein Großhändler für Produkte aus Polyethylen. In Winterbach bei Stuttgart besteht ein Lager mit 3000 Quadratmetern, in Reutlingen eine Verkaufsniederlassung. Im April 2012 hat das Management die betriebswirtschaftliche Lösung Avista ERP eingeführt. Die Anforderungen an das neue System waren vielfältig: die bisherige Lösung konnte nicht mehr alle Bedürfnisse abdecken, zudem war ein elektronischer Katalog nötig. Das neue System sollte bessere Möglichkeiten für Auswertungen und eine strukturierte Portfolioübersicht bieten, gleichzeitig soll ten im Rahmen der Implementierung einzelne Abläufe und Prozesse transparenter gestaltet werden. Implementiert hat Brosch die Avista-Module CRM, Einkauf, Disposition, Lager, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung mit DATEV-Schnittstelle. „Der größte Erfolg sind strukturierte interne Prozesse, die unsere vormals oft improvisierten Abläufe abgelöst haben“, berichtet der IT-Verantwortliche Frank Brosch, der gleichzeitig für den Einkauf zuständig ist. Messen lasse sichder Erfolg anhand der Zeiteinsparung und freier Kapazitäten. Die interne Wertschöpfungskette sei otimiert worden. Lagerbestände passten nun deutlich besser und die Bestandsgenauigkeit habe sich erhöht. Eine effektivere Planung vorhandener Ressourcen und eine schnellere Arbeitsweise seien nun Standard. Dank verbesserter Stammdatenqualität würden Artikel schneller gefunden. Eine elektronische Schnittstelle zur Spedition habe den Koordinierungsaufwand erheblich reduziert. Sendungen ließen sich inzwischen auf Knopfdruck verfolgen und jeder Mitarbeiter könne die Aufträge über das Avista ERP-System einsehen. „Mit dem vorherigen System hätten wir das aktuelle Aufkommen nicht mehr stemmen können“, erläutert Brosch

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