Industrie 4.0 saubere Stammdaten [IT Production]

Industrie 4.0 Voraussetzung dafür sind saubere Stammdaten

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 werden gewaltige Datenmengen anfallen. Um diese zu organisieren und größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen, ist strategischer Umgang mit Daten gefragt. Dabei können Enterprise Resource Planning-Systeme schon durch ihren Charakter einer Datendrehscheibe wertvolle Hilfe leisten.

Industrie 4.0 wurde als Projekt ins Leben gerufen, das die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie langfristig sichern soll. Der Weg dorthin führt über die ‘Smart Factory’, in der viele heute noch von Menschen gesteuerte Prozesse autark ablaufen. Die Maschine-zu-Maschine- und Materialzu-Maschine-Kommunikation wird zur Grundlage für diese autarken Prozesse. Damit einher gehen neue Möglichkeiten im Servicegeschäft, wenn eingesetzte Produkte zum Beispiel einen notwendigen Service zur rechten Zeit selbstständig melden.

Für diesen Grad an Prozessautomatisierung werden in vielen Fällen Unternehmensgrenzen überschritten. Dabei stellen sich Fragen zur Datensicherheit und zu standardisierten Datenformaten. Weiterhin wird jedes Produkt durch eine möglichst global eindeutige Nummer identifizierbar sein müssen, um das Produkt über seinen kompletten Lebenszyklus verfolgen und innerhalb autarker Prozessketten eindeutig erkennen zu können. Schon anhand dieser wenigen Beispiele wird klar, welchen Umfang die Neuerungen haben werden, denen sich Unternehmen öffnen müssen, um die Potentiale einer Industrie 4.0 nutzen zu können.

Lesen Sie hier den ganzen Fachbeitrag aus der IT&Production Ausgabe 2/2016: Artikel als PDF